-
Fachärztin für HNO-Heilkunde
-
Schlafmedizinische
Untersuchungen
-
Lehrbeauftragte für
Psychosomatik und Allergologie an der Universität Heidelberg-Mannheim
-
Gutachterin der BfA
-
Fortbildungszertifikat der
Landesärztekammer Hessen
-
Mitglied in folgenden
Verbänden:
-
Deutsche
Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie
-
Deutscher
Berufsverband der HNO Ärzte
-
American
Academy of Otolaryngology
-
Deutsche Tinnitus-Liga
-
Deutscher
Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunolgie
-
Ärzteverband deutscher Allergologen
-
Deutsche
Forschungsgruppe für Akupunktur
-
Allgemeine
Ärztliche Gesellschaft für Psychotherapie
-
Medizinisches Qualitätsnetz Langen - Dreieich
|
1956 |
geboren in Mönchengladbach –
Rheydt / NRW / Deutschland |
|
Juni 1975 |
Abitur am neusprachlichen
Gymnasiums in Rheydt mit allgemeiner Hochschulreife (Gesamtnote 1,5).
Leistungskurse: Mathematik und Chemie |
|
04/76 bis 05/1982 |
Studium der Humanmedizin an
der Universität Düsseldorf |
|
Mai 1982 |
Ärztliche Prüfung in
Düsseldorf |
|
Juni 1982 |
Approbation in Düsseldorf |
|
September 1983 |
Promotion an der Universität
Düsseldorf. Titel der Dissertation: Kombinierte morphologische
Untersuchungen an der Säuglingslunge beim „Sudden infant death syndrome
– SIDS" |
|
08/82 bis 09/1983 |
Facharztweiterbildung an der HNO-Klinik der Städtischen Krankenanstalten
in Krefeld (Direktor: Prof. Dr. med. Haubrich) |
|
01/84 bis 12/1986 |
Facharztweiterbildung am Zentrum für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde/Kopf-
und Halschirurgie der Uni-Klinik Frankfurt am Main (Direktor: Prof. Dr.
med. Ch. von Ilberg) |
|
Dezember 1986 |
Facharztanerkennung als „Ärztin für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde“ von der
Landesärztekammer Hessen |
|
12/86 bis 09/1987 |
Weiterbildung für die Zusatzbezeichnung „Plastische Operationen“ sowie
Funktionsoberärztin für die Tumorsprechstunde und computergestützte
Dokumentation an der HNO-Uni-Klinik in Frankfurt |
|
10/87 bis 09/1988 |
Assistentin in der HNO-Praxis von Priv. Doz. Dr. med. Lindenberger und
operative Tätigkeit als Belegärztin am Bethanien-Krankenhaus in
Frankfurt / Main |
|
04/89 bis 09/1989 |
Allergologieweiterbildung an der HNO-Uni-Klinik in Frankfurt (Prof. Dr.
med. Ch. von Ilberg und Priv. Doz. Dr. med. A. Klima) |
|
10/88 bis 03/1990 |
Allergologieweiterbildung in der Abteilung für Pneumologie des Zentrums
für Innere Medizin des Universitätsklinikums in Frankfurt (Prof. Dr. med.
Meier-Sydow, Priv. Doz. Dr. med. Schultze-Werninghaus) |
|
August 1990 |
Anerkennung der Zusatzbezeichnung „Allergologie“ von der
Landesärztekammer Hessen |
|
04/90 bis 03/1993 |
Niederlassung als Ärztin für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und
Gemeinschaftspraxis mit Frau Dr. med. Brück in Rodgau / Hessen |
|
04/93 bis 06/1993 |
Weiterbildung für die Zusatzbezeichnung „Naturheilverfahren“ in der
Spezialklinik für Ernährungsmedizin, Haut- u. allergische Erkrankungen
in Höhenkirchen bei München (Direktor: Dr. med. Gaisbauer) |
|
06/93 bis 07/1993 |
Naturheilverfahrenweiterbildung in der internistischen Praxis von Herrn
Dr. med. Nolte in Freiburg / Breisgau |
|
August 1993 |
Anerkennung der Zusatzbezeichnung „Naturheilverfahren“ von der
Landesärztekammer Hessen |
|
Oktober 1993 |
Eröffnung einer Praxis für
Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Allergologie und Naturheilverfahren in
Dreieich / Hessen |
|
Dezember 1998 |
Anerkennung der Zusatzbezeichnung „Psychotherapie“ von der
Landesärztekammer Hessen |
|
ab März 1995 |
Vorlesungen und Vorträge bezüglich Allergologie und Naturheilverfahren
in der HNO-Heilkunde an den HNO-Uni-Kliniken Hannover, Mainz und München |
|
Dezember 1996 |
Anerkennung der Zusatzbezeichnung „Umweltmedizin“ von der
Landesärztekammer Hessen |
|
ab März
1993 |
Akupunkturausbildung bei der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur
(DÄGFA) |
|
Dezember
1997 |
Prüfung
und Anerkennung des Diplom A der DÄGFA |
|
Oktober
1999 |
Erhalt der
Weiterbildungsermächtigung für das Fach “ Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde“
für ein Jahr von der Landesärztekammer Hessen |
|
Oktober
1999 |
Gründung
einer Arbeitsgruppe „Psychosomatik in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde“
(zusammen mit Frau Dr. med. A. Marek) und Erarbeitung eines Curriculums
für die HNO-Heilkunde |
|
November
1999 |
Erteilung
eines Lehrauftrages an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz für
„Psychosomatische Erkrankungen in der HNO-Heilkunde“ |
|
Juni 2000 |
Akademie-Beauftragte der Deutschen Gesellschaft für
Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde für das Fachgebiet „Psychosomatik“ |
|
August
2000 |
Erhalt der
Weiterbildungsermächtigung für das Fach „Allergologie“ für ein Jahr von
der Landesärztekammer Hessen |
|
ab
November 2000 |
Organisation und Durchführung von Fortbildungskursen zum Erwerb der
Zusatzqualifikation „Psychosomatische Grundversorgung“ für die
Facharztweiterbildung am Universitäts-Klinikum Mannheim |
|
Januar
2001 |
Gründung
eines Kompetenzzentrums „Psychosomatik in den Organfächern“ an der
Universität Mannheim (zusammen mit Prof. Dr. med. Hörmann, Prof. Dr. med.
Lieberz, Frau Dr. med. Marek) |
|
April 2001 |
Erteilung
eines Lehrauftrages an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg,
Medizinische Fakultät Mannheim „Psychosomatische Grundversorgung in der
HNO-Heilkunde“ |
|
ab
November 2001 |
Durchführung von Fortbildungskursen bei Kongressen des Berufsverbandes
der HNO-Ärzte und der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Themen:
Psychosomatik, Kommunikation |